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Zen des Laufens

Hast du einmal herausgefunden, dass Laufen nur eine andere Form von Freude empfinden ist, dann wirst du deine Geschwindigkeit, Zeit, Strecke und Regelmäßigkeit so einrichten, wie es gut für dich ist.

(Fred Rohé)

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Montag, 14. Juli 2008
Einmal ist nicht genug

dachte sich Rainer und schon hatte ich eine Einladung zu einem 32km Trainingslauf. Diesmal starteten auch noch zwei Vereinskollegen mit mir und wir nahmen am Sonntag morgen gemeinsam die Strecke in Hofgeismar unter die Füße die Rainer erarbeitet hatte. Meine zwei Mitstreiter wollten ursprünglich nur 25km mitlaufen, da sich aber keiner genötigt sah vorher abzukürzen, mussten sie bis zum Ende mit. Es war wieder ein herrlicher Lauf durch die nordhessische Bergregion. Nicht so bergig wie am letzen Sonntag, dafür aber auch etwas länger. Es waren angenehme Temperaturen und der ein oder andere leichte Nieselregen sorgte für zusätzliche Abkühlung. Nach 3:35h waren wir wieder zurück. Auch diesmal gab es das obligatorische alkoholfreie Weizen danach. Rainer das war wieder ein klasse Lauf.

Am Abend kam noch mein Schwager vorbei, da er auch noch eine Runde laufen wollte, haben wir gemeinsam gemütliche 10km abgespult. So hab ich mir doch ganz locker einen Sonntags Marathon erlaufen.

Streak aktuell: 52 Tage, wie schnell die Zeit vergeht

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Sonntag, 6. Juli 2008
Abwechselung

muss sein. So bin ich heute mal wieder "fremd" gelaufen und habe den Lauftreff des LT Hofgeismar besucht. Rainer hatte auf der Webseite des LT einen längeren Trainingslauf angekündigt. Motto: Nach dem Marathon ist vor dem Marathon. Um 9:00 traf man sich wie üblich auf dem Lidl Parkplatz. Da ich meinen Trainingslauf nicht angekündigt hatte, war die Überraschung und die Freude groß. Ohne lange Wartezeit starteten wir pünktlich in einer kleinen Gruppe. 25km sollten heute locker erlaufen werden, Tempo ca. 6:30 min/km. Rainer führte einen wieder durch die herrlichen nordhessischen Wälder. Die Strecke war grandios, malerische Ausblicke in die Täler, die man wenig später durchlief. Im Gegenzug ging es danach wieder berghoch in den nächsten Wald. Nach 2:50h kamen wir schließlich wieder am Ausgangspunkt an. Die Krönung war aber ein kühles Erdinger-Alkoholfrei bei Rainer auf der Gartenbank. So läuft man gerne... Bis zum nächsten "fremd" laufen.

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Dienstag, 1. Juli 2008
Resume Juni

Nach dem Mai mit 189km folge der Juni mit 349km. Im ersten Halbjahr 2008 hab ich somit 2290km erlaufen.

Die erholsamen Monate sind vorbei und es wird langsam wieder Form für den Herbstmarathon aufgebaut. Die Temperaturen der letzten Tage entsprachen leider nicht meinen Vorstellungen, zu warm! Der lange Lauf heute über 18km wurde bei drückenden 28°C zurückgelegt. Am 20. Juli steht wieder die GMHütter Null auf dem Programm, 50km durch Feld und Flur. Herrlich!

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Dienstag, 17. Juni 2008
BaLi 2008



Mein erster 24h-Lauf

Die Anreise gestattete sich kurz und schmerzlos, ~50km Anfahrt waren ja fast ein Heimspiel für mich und meinen Sohn. Skeeve trafen wir schon auf dem Parkplatz und danach auch den Rest der Ultra-Läufer.

Um 13:00 fiel pünktlich der Startschuss und wir machten uns auf die Reise. Mein Vorhaben 5 Runden laufen, dann eine kleine Verpflegungspause einlegen ging prima auf. Ich spulte ein um andere 5er Einheit ab und alles lief prima. Roland Blumensaat legte nach seinem ersten Marathon eine kleine Ruhepause ein, mein Vorhaben die 24h durchzulaufen funktionierte bisher ganz gut. Erst in der Nacht kurz vor dem Doppelmarathon merkte ich eine Blase unter meinem linken Vorfuß. Das Gefühl war nicht berauschend aber zu ertragen. Zum Glück hatte ich für viele Runden Frank Hildebrand an meine Seite, Tochter Sarah lag ja schon in den Federn, und wir hatten eine Menge Zeit zum Quatschen. Runde um Runde im Kerzenschein zurückzulegen war ein tolles Ereignis. Zu Beginn der 140ten Runde ereilte mich dann mein Schicksal. Die Blase unter dem linken Fuß platzte, ein stechender Schmerz durchbohrte meinen Fuß. Die Runde bin ich noch zu Ende gegangen, dann wurde mir aber so kalt das ich mich schlafen gelegt habe.

So habe ich in den ersten 12 Std. mit 140 Runden "nur" 86.800m erlaufen. Mit der Ehrenrunde sind es dann 87.420m geworden. Das ist zwar etwas mehr als ein doppelter Marathon, aber leider nur die Hälfte von dem was ich mir erhofft hatte.

Neben den vielen großen Ultras war u.a. auch die Tochter von Frank Hildebrand wieder am Start. Sarah hat ihren Papa Frank wieder unermüdlich auf Trab gehalten und hat ihre Bestleistung vom letzten Jahr glatt überboten und ist 52.080m gelaufen.

Auch mein Sohn Philipp hatte an diesem WE scheinbar das Lauffieber gepackt. Die ersten 5 Runden sind wir zusammen gelaufen, danach hat er seinen eigenen Rhythmus gefunden. Das erste Ziel, 20. Runden, war schnell geschafft. Dann hat er sich mit vielen Pausen seinen ersten Marathon erlaufen. Am Sonntag hat er tatsächlich noch die 81 Runden voll gemacht und so 50.220m erlaufen. Für ihn und Sarah gab es dann noch ein T-Shirt zur Belohnung. Stolz wie Oskar sind wir dann nach einem großen Eis nach Hause gefahren.

"Nächstes Jahr fahren wir da aber wieder hin. Da möchte ich dann min. 90 Runden laufen.", war sein Kommentar zur Veranstaltung. Montag morgen hat er die Startnummer und seine Urkunde mit zur Schule genommen, "sonst glaubt mir doch keiner das ich über 50km gelaufen bin".

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Dienstag, 17. Juni 2008
Kassel-Marathon

Er ist schon ein paar Tage vorbei und wurde wieder die Hitzeschlacht wie im letzten Jahr. Auf der 2ten Runde steigen die Temperaturen wieder auf ~30°C im Schatten. Wie gut das es für mich nur ein Trainingsmarathon auf die Vorbereitung für den 24h-Lauf sein sollte. So genoss ich den Lauf und war mit meiner Zeit von 4:39h auch zufrieden. Einzig die fehlenden Speisen direkt im Ziel und das es keine Urkunden mehr gab waren die Kritikpunkte der Veranstaltung.

Im kommenden Jahr werde ich mir die Hitzeschlacht aber nicht wieder antun, auch wenn sie quasi vor der Haustür liegt.

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Dienstag, 20. Mai 2008
Der Schmerz geht - der Stolz bleibt

Jetzt, ein paar Tage danach, realisiere ich erst was ich an diesem 17. Mai wirklich geschafft habe. Berichte von anderen Läufern die bei diesem schweren Crosslauf dabei waren und auch Probleme hatten, lassen die eigene Leistung in einem anderen Licht erscheinen. Mein Waterloo - eine vernichtende Niederlage, das war es wohl nicht. Bis km 55 habe ich prima im Rennen gelegen, meine Einteilung war richtig. Leider hat mir mein Rücken einen Strich durch meine Rechnung gemacht. Aber so ist es halt bei langen Läufen, beim Ultra noch mehr als beim Marathon. Aber genau das ist es auch was ich daran liebe - die Herausforderung es zu bestehen. Genau wie ich meinen Ultra Leitspruch für mich definiert habe: feel it, fight it, finish it. Und nur das zählt.

Eines steht jetzt schon fest, dieses war mein erster, aber nicht mein letzter Rennsteiglauf. Bei der 37. Ausgabe bin ich wieder dabei.

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Sonntag, 18. Mai 2008
Rennsteig 2008 - Mein Waterloo



Freitag, Anreise zum Rennsteig.
Ich fahre um 10:00 zu Hause los und bummel gemütlich über die Landstraßen via Kassel nach Eisenach. Autobahn wäre zwar schneller gewesen aber auch 50km mehr, bei den Spritpreisen bevorzuge ich die kürzere Variante. Außerdem hab ich Zeit und möchte ohne Stress mein Abenteuer beginnen. Gegen 12:00 bin ich in Eisenach und finde einen Parkplatz direkt hinter der Startunterlagenausgabe, was ein Zufall. Bis zur Öffnung um 14:00 ist noch Zeit, so bummel ich über den Historischen Marktplatz und genieße das Treiben auf dem Wochenmarkt und probiere eine original Thüringer Bratwurst. Morgen geht es hier los. Klaus meldet sich bei mir, er und Tina sitzen mit Ramona und Henry beim Griechen und stärken sich. Kurze Zeit später hab ich das Lokal gefunden und lerne dann auch Ramona und Henry kennen.
Wir holen gemeinsam die Startunterlagen ab und quasseln noch eine zeitlang miteinander, dann machen wir uns auf. Klaus und Tina mit dem Wohnmobil nach Schmiedefeld, Henry und Ramona in ihre Unterkunft. Ich steuere meine Unterkunft in Schmiedefeld in der ImPULS Schule an. Bisher ist hier noch wenig los, das wird sich aber im Laufe des Abends noch ändern. Die letzten Läufer treffen hier nach 22:00 ein.

Samstag, heute ist Rennsteig.
Der Wecker steht auf 2:30, was eine unchristliche Zeit, ich bin schon vorher wach und schalte ihn vorsorglich aus. Viele andere stehen später auf, sie laufen den Marathon oder Halb-Marathon. Dann wird gefrühstückt. Für 6,- EUR gibt es Kaffee und Brötchen, Müsli,... satt. Der Bus fährt gegen 3:30 nach Eisenach, so mache ich mich zeitig auf um nicht zu spät an der Haltestelle zu sein.
Gegen 5:00 komme ich in Eisenach an und treffe auf Läufer die ich von anderen Ultra Läufen schon kenne. Andree und Doro sind auch hier, verrückt, sind die beiden doch am letzten Wochenende erst bei der TorTour de Ruhr über 230km gestartet. Dann treffe ich Klaus, gemeinsam suchen wir den Rest der Streakrunner. Es wird ein kurzes Treffen mit Holger, Frett, Joghie und run4fun. Silke sollte ich erst viel später sehen. Dann geht es los.

(km 0-5, 29:06)
Um Punkt 6:00 fällt der Startschuss, es geht durch die Gassen von Eisenach los. Über uns kreist der Helikopter und wir verlassen die Stadt ins Grüne. Die Steigungen lassen nicht lange auf sich warten und es geht stetig aber nicht zu steil bergauf. Joghie überholt mich und ward nicht mehr gesehen.

(km 5-10, 28:04)
Nach jeder längeren Steigung geht es kurz bergab um danach wieder weitere Höhenmeter zu erklimmen. Meine Beine fühlen sich gut an, so kann es weiterlaufen. Es fängt zwar an zu Regnen, aber das stört nicht.

(km 10-15, 27:30)
Die einzelnen Passagen werden anspruchsvoller, Wurzeln müssen überwunden werden oder es geht über Geröll wieder bergab. Die Strecke erfordert die volle Konzentration.

(km 15-20, 29:19)
Es geht weiter in Richtung Inselberg, wenn es so weiter läuft wie bisher bin ich zufrieden.

(km 20-25, 36:38)
Dieser Abschnitt war schwer, sehr schwer. Die Steigungen wurden immer schwieriger bis schließlich der Inselberg erreicht ist. Frett prescht an mir vorbei als sei der Teufel hinter ihm her, viel Glück.

(km 25-30, 25:24)
Oben angekommen geht es genauso steil wie es hoch ging wieder bergab. Jeder Schritt ist schwer und schlägt in die Muskulatur, das Gefälle ist zu steil zum Laufen. Die Versorgung ist erstklassig, an den Getränkestationen gönne ich mir erst nur Wasser, dann steige ich auf Cola um.

(km 30-35, 29:39)
An der Verpflegungsstationen greife ich zum berühmten Schleim, jedesmal in einer anderen Geschmacksrichtung. Dazu noch einen Becher Cola und ein Stück Banane. Weiter geht es.

(km 35-40, 31:07)
Meine Zwischenzeiten liegen gut, mit Sub 7 wird es wohl knapp. Aber solange nichts schlimmes dazwischen kommt, wird es ein prima Lauf.

(km 40-45, 38:24)
Die Beine werden langsam schwerer, an den Steigungen nehme ich etwas das Tempo raus. Nur nicht überzocken.

(km 45-50, 35:33)
Es geht immer weiter im stetigen Wechsel, bergauf - bergab. Nach jeder Versorgungsstelle folgt ein Berg.

(km 50-55, 29:50)
Das folgende Stück ist etwas leichter, auf den längeren Bergabpassagen versuche ich das Tempo mitzunehmen.

(km 55-60, 45:02)
Das Drama beginnt, mein unterer Rücken schmerzt auf einmal. Vor allem bergab muss ich das Tempo rausnehmen. Von den sieben Stunden habe ich mich verabschiedet. Was solls, einfach nur durchkommen. Sub 8 ist noch drin.

(km 60-65, 57:58)
Es wird immer schlimmer, an Laufen ist kaum noch zu denken. Die Schmerzen sind höllisch. Auf den kurzen geraden Passagen versuche ich etwas zu Laufen, was mir aber immer weniger gelingt. Ich werde zum Walker. Immer mehr Läufer überholen mich. Lag ich am Anfang noch unter den ersten 500, rutsche ich jetzt immer mehr ab. Selbst mit sub 8 wird es wohl Essig, bei dem Schnitt.

(km 65-72,7, 1:24:44)
Es es deprimierend, jetzt fängt auch noch der rechte Fuß an. Scheinbar habe ich mir eine Blase gelaufen. Selbst das Gehen wird zur Qual. Der Lauf ist zu einem einzigen Kampf mit mir selbst geworden - nur nicht aufgeben. Ich will ins Ziel, ich will nach Schmiedefeld. Kurz vor km 72 rauscht eine Dame mit schwarzen Zöpfen an mir vorbei. Silke hat mich überholt, so locker das ich fast heulen könnte. Die letzten 600m beiße ich noch einmal die Zähne zusammen und "laufe" ins Ziel. Ich bin da! Ich hab es geschafft. Nach 8:48:25h, Platz 1005 (AK 206, M40) bin ich in Schmiedefeld gelandet. Ich bin fertig wie ein Brötchen.

Puls max. 195, durchsch. 147, verbr. Kalorien 7208 kcal

Am Wohnmobil treffe ich dann wieder auf Ramona, Henry, Holger, Klaus und Tina. Auch Silke stößt etwas später noch dazu. Nach Tee und Keksen und vielen netten Gesprächen verabschiedet sich die Truppe, schön wenn man einen Chauffeur hat. Ich dackel zurück zur Schule, die Party im Zelt bekomme ich nicht mehr mit. Es ist zwar nur ein kurzer Weg zum Platz, aber als ich in der Horizontalen liege will ich nicht mehr hoch.

(Fazit)
Es war der schwerste Lauf den ich bisher absolviert habe, Emotionen wie bei einer Achterbahnfahrt. Ich habe zwar mein mir selbst gestecktes Ziel nicht erreicht, aber das war bei den gegebenen Umständen auch nicht möglich, trotzdem bin ich mit meiner Leistung zufrieden. Ich habe nicht aufgegeben und mich bis zum Ende durchgebissen. Dieser Lauf hat mir zum Ende alles abverlangt. Ich bin ein wenig traurig, aber auch glücklich das ich es geschafft habe.

Fortsetzung folgt...

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Montag, 12. Mai 2008
Streak gerissen

Letzten Montag kündigte sich ein erstes Ziehen in der rechten Ferse an, am Dienstag morgen wurde der Schmerz dann unerträglich. Nach 2km habe ich den "Lauf", man sollte wohl besser humpeln sagen, abgebrochen.

Ich war erst einmal fertig mit der Welt. Ist jetzt etwa alles aus? Streak vorbei, Rennsteig futsch? Lauter Horror Scenarien jagten durch meinen Kopf, Fersensporn,.... Für Freitag habe ich dann einen Termin beim Orthopäden bekommen und den Entschluss gefasst meinen Streak zu beenden. 188 Tage war fürs erste Mal eine tolle Leistung, insgesamt über 6 Monate tägliches Laufen. Das Ziel Rennsteig sollte aber nicht gefährdet werden, zu intensiv hatte ich mich in diesen 6 Monaten darauf vorbereitet und ~2500km dafür trainiert.

Die Tage bis Freitag vergingen nur quälend, gut das es die Unterstützung im Streak Runner Forum gab - eine tolle Truppe. Auch an dieser Stelle noch einmal Danke für die moralische Unterstützung. Zum Glück verlief der Termin beim Orthopäden mehr als positiv, nur ein Bluterguss im Gewebe. Erst einmal schonen, kühlen und hochlagern. Allerdings weis ich nicht wie und wo es genau passiert sein könnte, im Verdacht hab ich einen kleinen Promilauf über 900m in Teva Sandalen. Den Rennsteig darf ich laufen. HURRA! Bis zum 17. werde ich mich allerdings schonen.

Die letzten Tage wurde es immer besser, heute morgen hat es mir so in den Füßen gejuckt, das ich in der Frühe mit dem Rennrad eine 100km Runde an den Edersee zu Tina & Klaus geradelt bin. Hat Spaß gemacht, die Beine fühlen sich gut an, der Fuß schmerzt nicht mehr. Der Rennsteig kann kommen.

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Sonntag, 4. Mai 2008
Resume April

Im April hab ich 423km gesammelt. Heute war der letzte lange Lauf vor dem Rennsteig. Nach dem Hermann hatte ich es unter der Woche schon etwas ruhiger angehen lassen, mit den 28km von heute sollte dann reichen. Von Verletzungen bin ich weiterhin verschont geblieben. In den kommenden 2 Wochen wird fast nur noch getapert, evtl. ein längeres Läufchen am WE (~15km), dann bin ich fertig mit meiner Vorbereitung für den Rennsteig.

Streak aktuell: 186 Tage

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Montag, 28. April 2008
Hermann '08

Die äußeren Bedingungen waren perfekt, sonnig und angenehme Temperaturen von 11 - 22 °C. Mit 2:48:50h (5:26min/km) bin ich zum einen mal wieder eine neue PB gelaufen, zum anderen war es ein guter letzter Testlauf für den Rennsteig. Vor allem die Berge bin ich gut hoch gekommen. Das Starterfeld mit über 7000 Teilnehmer ist aber schon fast zuviel für die Strecke. Ich hatte mich am Ende des Block B eingereiht, ein richtig schnelles Rennen hatte ich ja nicht vor. Dies wäre auch kaum möglich gewesen. Vom ersten bis zum letzten Meter habe ich überholt und zwischendurch ein paar Fotos geschossen. Sollte ich im kommenden Jahr mal Lust auf einen persönlichen Streckenrekord haben, werde ich mich im Block B in die erste Reihe stellen.

Fazit: Der Hermann war mal wieder eine Reise wert!

Noch 18 Tage bis zum Rennsteig SM.

Streak aktuell: 180 Tage

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